Gebäudereinigung bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.
Eine Reinigungsfirma erbringt die Reinigungsleistung, ein Facility-Dienstleister bündelt darüber hinaus Wartung, Prüfungen und Betreiberpflichten. Für viele Objekte ist die Reinigung der Einstieg und der Rest kommt später dazu. Wir decken beides ab, aber Sie müssen nicht alles auf einmal beauftragen – ein Leistungsverzeichnis nur für die Reinigung ist ein völlig normaler Auftrag.
Das hängt von Fläche, Belag, Intervall und Zugänglichkeit ab. Ein Treppenhaus mit engen Podesten und Naturstein braucht mehr Zeit als ein gerader Flur mit Linoleum. Seriös nennen lässt sich ein Preis erst nach der Objektaufnahme. Was wir vorher zusagen: Der Preis gilt für das schriftlich vereinbarte Verzeichnis, ohne stille Nachforderungen.
Nicht über den Quadratmeterpreis, sondern über das Leistungsverzeichnis. Das eine Angebot sieht das Treppenhaus wöchentlich vor, das andere vierzehntägig; das eine rechnet Glasflächen mit, das andere stellt sie gesondert in Rechnung. Legen Sie die Verzeichnisse nebeneinander und vergleichen Sie Position für Position – erst dann sind die Preise vergleichbar.
Der Begriff ist ein Oberbegriff. Dazu zählen die Unterhaltsreinigung im Turnus, Treppenhaus und Flure, Sanitärbereiche, Glasflächen im Gemeinschaftsbereich, die Grundreinigung außerhalb des Turnus und Sonderreinigungen nach Schäden oder Bauarbeiten. Welche Positionen Ihr Objekt braucht, ergibt sich aus Nutzung und Zustand.
Das ist das Ziel und in der Regel auch die Praxis. Eine feste Kraft kennt das Objekt, die Bewohner und die Eigenheiten – das merkt man am Ergebnis. Bei Urlaub und Krankheit springt eine eingewiesene Vertretung ein. Einen Wechsel ohne Not gibt es nicht; wenn er nötig wird, sagen wir vorher Bescheid.
Ja, wir sind an 76 Servicestandorten in allen 16 Bundesländern vertreten. Für Verwaltungen mit mehreren Objekten bleibt es dabei eine Ansprechperson und ein Vertrag, auch wenn die Liegenschaften über mehrere Regionen verteilt sind.
Nein, und das ist der Punkt, an dem viele Angebote nicht passen. In Mehrfamilienhäusern und im Mietshaus geht es um Treppenhaus, Eingang, Keller und Müllstandplatz im festen Turnus, abgerechnet über die Betriebskosten. In der Gewerbeimmobilie um Büroreinigung nach Nutzung, oft außerhalb der Arbeitszeit, mit anderen Anforderungen an Diskretion und Sicherheit. Der Reinigungsplan wird für jedes Objekt einzeln erstellt.
Welche Flächen, in welchem Turnus, mit welchem Ergebnis: Treppenhaus wöchentlich, Eingangsbereich täglich, Keller monatlich, Fenster quartalsweise – als Beispiel. Dazu Sonderfälle wie Bauendreinigung nach Sanierung oder Grundreinigung vor Neuvermietung. Der Plan ist der Maßstab, an dem Sie die Leistung prüfen, und die Grundlage für die Umlage.
Bei uns ja, über denselben Ansprechpartner. Für Hausverwaltungen ist das der eigentliche Vorteil: ein Vertrag statt drei, ein Nachweis für alle Leistungen und keine Diskussion, welches Gewerk für den Dreck im Eingang zuständig ist.
Für regelmäßige Unterhaltsreinigung ein Festpreis pro Objekt und Monat, weil Flächen und Turnus feststehen. Nach Stunden nur für Sonderreinigungen, deren Umfang vorher nicht planbar ist. Ein Festpreis schützt beide Seiten: Sie vor Überraschungen, uns vor Diskussionen über Minuten.
Gebäudereinigung ist der Sammelbegriff für alle Reinigungsleistungen, die ein Gebäude innen und außen in einem gepflegten, hygienischen und werterhaltenden Zustand halten. Den Kern bildet die Unterhaltsreinigung im festen Turnus, also Treppenhaus, Flure, Eingänge, Sanitärräume und Büroflächen. Dazu kommen Glas- und Rahmenreinigung, die Grundreinigung von Bodenbelägen und Sonderreinigungen, etwa nach Bauarbeiten oder Wasserschäden. Gebäudereinigung ist ein eigenes Handwerk mit eigener Ausbildung, und das merkt man an der Wahl von Verfahren und Mitteln: Naturstein, Linoleum und Teppich verlangen jeweils eine andere Behandlung. Für Hausverwaltungen, WEGs und Eigentümer zählt am Ende, dass im Leistungsverzeichnis schriftlich festgehalten ist, welche Fläche wie oft gereinigt wird. Nur so lässt sich die Leistung prüfen und sauber abrechnen.
Bewährt hat sich die Regel: von oben nach unten, von trocken nach nass und vom Sauberen zum Schmutzigen. Zuerst werden Papierkörbe und Wertstoffbehälter geleert, damit beim Wischen nichts mehr im Weg steht. Dann folgt der Staub von oben: Regale, Fensterbänke, Leuchten in Reichweite, danach Schreibtische, Telefone und Türgriffe. Teeküche und Sanitärräume kommen gesondert an die Reihe, mit eigenen, farblich getrennten Tüchern, damit keine Keime aus dem WC auf Arbeitsflächen gelangen. Der Boden ist immer der letzte Schritt: erst saugen, dann feucht wischen, und zwar von der hinteren Wand Richtung Tür, damit niemand über frisch gewischte Flächen laufen muss. In unserem Reinigungsplan steht diese Reihenfolge je Raum, sodass jede Vertretung im Objekt genauso arbeitet wie die feste Kraft.