Heizungsprüfung und Heizungsoptimierung bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.
Sie gilt für Zentralheizungen mit Wasser als Wärmeträger, ausgenommen Wärmepumpen, in Gebäuden mit mindestens sechs Wohnungen oder sonstigen selbständigen Nutzungseinheiten (§ 60b GModG). Anhand des Einbaujahrs prüfen wir für Ihr konkretes Objekt, ob und bis wann die Pflicht greift.
Das hängt vom Ausgangszustand ab. Bei einer Anlage, die seit Einbau unverändert läuft, ist der Effekt spürbar, bei einer gut eingestellten Anlage gering. Seriös lässt sich das erst nach der Aufnahme sagen – pauschale Einsparversprechen halten der Nachprüfung selten stand.
Nein, das sind zwei getrennte Anforderungen. Die Prüfung kann ergeben, dass ein Abgleich sinnvoll oder erforderlich ist; durchgeführt wird er dann als eigener Schritt. Wir sagen im Prüfbericht, ob er in Ihrem Fall ansteht.
Fachbetriebe des Heizungsbaus, Schornsteinfeger und Energieberater mit entsprechender Qualifikation. Wir koordinieren die Beauftragung und stellen sicher, dass die Dokumentation den Anforderungen genügt – daran scheitert es in der Praxis häufiger als an der Prüfung selbst.
Die Prüfung deckt auf, was die Heizungsanlage unnötig verbrauchen lässt: zu hohe Vorlauftemperaturen, falsche Heizkurve, fehlende Nachtabsenkung, ungeregelte Pumpen und fehlender hydraulischer Abgleich. Die Optimierung dieser Einstellungen senkt den Energieverbrauch, ohne dass die Gebäudetechnik ausgetauscht wird. Das kommt direkt in der Betriebskostenabrechnung der Mieter an und ist in der Eigentümerversammlung ein Argument, das ohne Investition auskommt.
Für Heizungsoptimierung und hydraulischen Abgleich gibt es Bundesförderung für energieeffiziente Gebäude, die Bedingungen und Fördersätze ändern sich allerdings regelmäßig. Wir prüfen zum Zeitpunkt der Maßnahme, welche Förderung greift, und liefern die Unterlagen, die der Antrag braucht. Ob eine Maßnahme förderfähig ist, entscheidet der Fördergeber im Einzelfall.
Sie ist der günstigste erste Schritt. Die Prüfung zeigt, wie die Anlage tatsächlich läuft, und liefert die Daten, mit denen sich eine spätere Sanierung planen lässt: Heizlast, Verbrauch, Zustand des Kessels. Für Hausverwaltungen mit mehreren Objekten ergibt sich daraus eine Reihenfolge, welche Anlage zuerst dran ist. Die Optimierung selbst macht die Anlage nicht neu, sie holt aus dem Bestand heraus, was möglich ist.