Hydraulischer Abgleich

Hydraulischer Abgleich bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.

So läuft es ab

  1. Bestand aufnehmen: Heizflächen, Ventile, Rohrnetz und Pumpe werden erfasst – ohne Daten kein Abgleich.
  2. Berechnen: Heizlast je Raum und daraus die Volumenströme; das ist Rechenarbeit, keine Schätzung.
  3. Einstellen: Ventile werden voreingestellt, Pumpe und Vorlauf angepasst.
  4. Protokollieren: Das Protokoll ist Nachweis für Förderungen und Grundlage für spätere Anpassungen.

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Häufige Fragen

Verfahren A oder B – was ist der Unterschied?

Verfahren A arbeitet mit vereinfachten Annahmen zur Heizlast, Verfahren B mit raumweiser Berechnung. B ist aufwendiger und genauer und wird für Förderungen meist verlangt. Welches für Sie passt, hängt vom Ziel ab: Pflichterfüllung oder Fördermittel.

Geht das ohne Zugang zu allen Wohnungen?

Nicht vollständig. Die Ventile sitzen in den Wohnungen, dort wird eingestellt. Ohne Zugang bleibt der Abgleich Stückwerk und wirkt nicht. Deshalb ist die Ankündigung mit Vorlauf und ein zweiter Termin für Nachzügler fester Teil der Planung.

Muss man Thermostatventile tauschen?

Nur wenn die vorhandenen nicht voreinstellbar sind. In Anlagen aus den achtziger und neunziger Jahren ist das häufig der Fall, dann gehört der Tausch dazu. Wir prüfen das bei der Aufnahme und sagen es, bevor beauftragt wird, statt es später als Nachtrag zu berechnen.

Was bringt der Abgleich?

Vor allem eine gleichmäßige Wärmeverteilung und die Möglichkeit, die Vorlauftemperatur zu senken – das ist der eigentliche Hebel. Wie groß die Einsparung ausfällt, hängt vom Ausgangszustand ab; konkrete Prozentversprechen ohne Kenntnis der Anlage sind unseriös.

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