Gas-Hausschau

Gas-Hausschau bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.

So läuft es ab

  1. Rundgang planen: Zugang zu Keller, Steigsträngen und Aufstellräumen wird vorab organisiert.
  2. Sichtprüfung: Alle zugänglichen Teile der Anlage werden angesehen und der Zustand festgehalten.
  3. Auffälligkeiten melden: Was nach Fachbetrieb aussieht, melden wir sofort – nicht erst mit dem Protokoll.
  4. Dokumentieren: Protokoll mit Fotos, Mängelliste und Termin für die nächste Schau.

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Häufige Fragen

Wer muss die Gas-Hausschau durchführen?

Die Pflicht trifft den Betreiber der Anlage, also Eigentümer oder Verwaltung. Sie kann selbst erfüllt oder delegiert werden. Sie ersetzt weder die Arbeit des Bezirksschornsteinfegers noch die alle zwölf Jahre fällige Gebrauchsfähigkeitsprüfung mit Messgerät – das sind drei verschiedene Dinge, die häufig verwechselt werden.

Was passiert, wenn Gasgeruch auffällt?

Dann endet die Sichtprüfung sofort. Keine Schalter betätigen, keine Klingel, kein Licht, Fenster öffnen, Hauptabsperreinrichtung schließen und von außerhalb des Gebäudes den Notdienst des Netzbetreibers rufen. Das ist kein Fall für eine Terminvereinbarung, sondern für den Störungsdienst.

Reicht die Sichtprüfung als Nachweis?

Für die jährliche Pflicht ja, sofern sie dokumentiert ist. Ein Rundgang ohne Protokoll nützt im Streitfall nichts – nachweisen lässt sich nur, was aufgeschrieben und datiert ist. Deshalb gehört zu jeder Schau ein Protokoll mit Datum, Umfang und Fotos.

Was kostet die Gas-Hausschau?

Sie richtet sich nach Objektgröße und Zugänglichkeit der Anlage. In der Regel ist sie in wenigen Stunden erledigt und deutlich günstiger als die messtechnische Prüfung. Für Verwaltungen mit mehreren Objekten bündeln wir die Termine, das senkt den Anteil der Anfahrt erheblich.

Verfügbar an allen Servicestandorten