Grünabfälle und Grünschnitt bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.
Das hängt von der Art des Materials ab, nicht nur von der Menge. Laub und Rasenschnitt lassen sich verdichten, Äste und Heckenschnitt füllen einen Grüncontainer schnell, ohne viel zu wiegen. Für die regelmäßige Pflege einer Wohnanlage reichen meist kleinere Behälter im Turnus; nach einer Baumfällung oder einem großen Rückschnitt ist ein Container für den einmaligen Abtransport sinnvoller. Wir schätzen das bei der Sichtung ein.
So, wie er anfällt: in der Saison nach jedem Pflegedurchgang, im Herbst mit dem Laub häufiger, im Winter kaum. Liegen Gartenabfälle länger auf dem Grundstück, verrotten sie, ziehen Ungeziefer an und werden bei Nässe zur Rutschgefahr auf Wegen. Deshalb koppeln wir die Entsorgung an den Pflegeturnus statt an einen festen Kalender.
Ja, beides läuft aber anders als Grünschnitt. Erdaushub wird nach Kubikmeter erfasst und muss bei Verdacht auf Belastung vor der Entsorgung untersucht werden; Stammholz nach einer Baumfällung wird gesondert transportiert und verwertet. Beides gehört nicht in den Grüncontainer und nicht auf den kommunalen Grünplatz – dort werden nur haushaltsübliche Mengen angenommen.
Grünabfälle gehen in die Kompostierung oder Verwertung, nicht in die Verbrennung. Sie erhalten dafür einen Nachweis, der zeigt, wo das Material abgegeben wurde. Das ist mehr als ein Formalismus: Größere Mengen dürfen nicht beliebig abgegeben werden, und für Eigentümer und Beirat ist der Beleg die Grundlage der Abrechnung.