Grünabfälle und Grünschnitt

Grünabfälle und Grünschnitt bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.

So läuft es ab

  1. Menge und Art einschätzen: Wir sehen uns an, was anfällt: Grünschnitt und Äste aus der Pflege, Laub, Stammholz nach einer Baumfällung oder Erdaushub. Danach richtet sich, ob Säcke, Grüncontainer oder Abtransport per Fahrzeug sinnvoll sind.
  2. Sammeln und abtransportieren: Wir sammeln die Gartenabfälle ein, stellen bei Bedarf einen Grüncontainer und transportieren das Material zu einer zugelassenen Kompostierung oder Verwertung.
  3. Nachweis: Sie erhalten die Entsorgungsbelege für Ihre Unterlagen – wichtig, weil Grünabfall nicht überall und nicht in beliebiger Menge abgegeben werden darf.

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Häufige Fragen

Welche Containergröße eignet sich für Gartenabfälle?

Das hängt von der Art des Materials ab, nicht nur von der Menge. Laub und Rasenschnitt lassen sich verdichten, Äste und Heckenschnitt füllen einen Grüncontainer schnell, ohne viel zu wiegen. Für die regelmäßige Pflege einer Wohnanlage reichen meist kleinere Behälter im Turnus; nach einer Baumfällung oder einem großen Rückschnitt ist ein Container für den einmaligen Abtransport sinnvoller. Wir schätzen das bei der Sichtung ein.

Wie oft sollte Grünschnitt entsorgt werden?

So, wie er anfällt: in der Saison nach jedem Pflegedurchgang, im Herbst mit dem Laub häufiger, im Winter kaum. Liegen Gartenabfälle länger auf dem Grundstück, verrotten sie, ziehen Ungeziefer an und werden bei Nässe zur Rutschgefahr auf Wegen. Deshalb koppeln wir die Entsorgung an den Pflegeturnus statt an einen festen Kalender.

Entsorgen Sie auch Erdaushub und Stammholz?

Ja, beides läuft aber anders als Grünschnitt. Erdaushub wird nach Kubikmeter erfasst und muss bei Verdacht auf Belastung vor der Entsorgung untersucht werden; Stammholz nach einer Baumfällung wird gesondert transportiert und verwertet. Beides gehört nicht in den Grüncontainer und nicht auf den kommunalen Grünplatz – dort werden nur haushaltsübliche Mengen angenommen.

Was passiert mit dem entsorgten Material?

Grünabfälle gehen in die Kompostierung oder Verwertung, nicht in die Verbrennung. Sie erhalten dafür einen Nachweis, der zeigt, wo das Material abgegeben wurde. Das ist mehr als ein Formalismus: Größere Mengen dürfen nicht beliebig abgegeben werden, und für Eigentümer und Beirat ist der Beleg die Grundlage der Abrechnung.

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