Innenausbau und Sanierung im Bestand bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.
Alles, was nach dem Rohbau oder nach der Entkernung im Inneren passiert: Trockenbau für Wände und Decken, Estrich und Bodenaufbau, Innentüren und Zargen, Oberflächen aus Putz, Spachtel und Anstrich, Fliesen in Bad und Küche, Bodenbeläge, sanitäre Objekte, Elektroinstallation und Beleuchtung sowie der Anschluss an die vorhandene Haustechnik. Bei einer Sanierung kommen Rückbau, Entsorgung und die Instandsetzung von Untergründen hinzu. Welche Gewerke Sie tatsächlich brauchen, ergibt die Bestandsaufnahme.
Das hängt fast vollständig davon ab, wie tief eingegriffen wird. Eine Auffrischung mit Oberflächen und Boden liegt in einer völlig anderen Größenordnung als eine Sanierung mit neuen Leitungen, neuem Bad und verändertem Grundriss. Weitere Treiber sind Gebäudealter, Zustand der Untergründe, Erreichbarkeit der Wohnung und die Frage, ob im bewohnten Haus gearbeitet wird. Pauschale Quadratmeterpreise führen hier regelmäßig in die Irre. Wir erstellen das Angebot nach Bestandsaufnahme mit einem nachvollziehbaren Leistungsverzeichnis.
Nur so weit, wie es die geplanten Arbeiten verlangen. Bei einer Auffrischung wird gar nicht entkernt. Soll der Grundriss verändert, sollen Leitungen erneuert oder Feuchte- und Altlastenprobleme beseitigt werden, ist der Rückbau bis auf den tragenden Bestand oft der schnellere und am Ende günstigere Weg, weil er Untergründe sichtbar macht, bevor neu aufgebaut wird. Den Rückbau samt Entsorgung übernehmen wir als eigene Leistung, siehe unsere Seite zur Entkernung.
Eine reine Renovierung mit Oberflächen und Boden ist meist in ein bis zwei Wochen erledigt. Kommen Bad, Elektrik oder Grundrissänderungen dazu, sind mehrere Wochen bis Monate realistisch, weil Trocknungszeiten und Lieferfristen den Takt vorgeben. Der größte Zeitfresser ist erfahrungsgemäß nicht das Handwerk, sondern die späte Entscheidung über Ausstattung und Material. Wir legen deshalb schon in der Bestandsaufnahme fest, welche Entscheidungen bis wann fallen müssen.
Für Hausverwaltungen fast immer. Bei Einzelvergabe verhandeln Sie mit jedem Gewerk separat, koordinieren die Reihenfolge, tragen das Risiko der Schnittstellen und müssen bei Mängeln klären, wer verantwortlich ist. Über einen koordinierten Auftrag gibt es eine Terminkette, eine Abnahme und einen Ansprechpartner bei Nacharbeiten. Der Aufschlag für die Koordination rechnet sich meist schon über den Wegfall von Leerlaufzeiten. Bei sehr kleinen Einzelmaßnahmen kann die Direktvergabe günstiger sein.
Das lässt sich nicht allgemein beantworten. Anforderungen an Flucht- und Rettungswege, Brandabschnitte, die Qualifikation von Bauteilen und die technische Ausstattung ergeben sich aus der jeweiligen Landesbauordnung, aus Sonderbauvorschriften für die Nutzungsart und aus der Baugenehmigung für das konkrete Objekt. Ändert sich die Nutzung, kann eine Nutzungsänderung erforderlich werden. Wir stimmen den Ausbau mit den Vorgaben ab, die für Ihr Objekt gelten, und empfehlen bei Sonderbauten eine fachplanerische Begleitung.