Baugrundgutachten für Bestand und Neubau bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.
Umgangssprachlich wird das Baugrundgutachten häufig so genannt, und wer nach einem Bodengutachten sucht, meint in aller Regel genau diese Leistung: die Beurteilung des Untergrunds hinsichtlich Tragfähigkeit, Schichtaufbau, Grundwasser und Versickerungsfähigkeit. Fachlich ist Baugrundgutachten der genauere Begriff, weil er den Untergrund unter dem Bauwerk meint. Nicht gemeint ist damit die Untersuchung des Bodenaufbaus im Gebäude auf Schadstoffe – dafür gibt es unsere Schadstoffuntersuchung im Bodenaufbau.
Unsere Sachverständigen für Geotechnik. Ein Baugrundgutachten ist eine Ingenieurleistung: Der Sachverständige legt die Erkundung fest, wertet Aufschlüsse und Laborergebnisse aus und steht für seine Empfehlungen ein. Der Vorteil für Sie liegt darin, dass Erkundung, Gutachten und die anschließenden Arbeiten am Objekt aus einer Hand kommen – Sie haben einen Ansprechpartner statt drei, und die Empfehlungen landen nicht in einem Ordner, sondern werden umgesetzt.
Klassisch vor Neubau und Anbau, weil die Gründung auf den tatsächlichen Untergrund ausgelegt werden muss. Im Bestand sind die häufigeren Anlässe andere: Setzungsrisse, die niemand erklären kann, ein geplanter Kellerausbau, oder der Nachweis, dass Niederschlagswasser auf dem Grundstück versickern kann. Auch bei Bauvorhaben in der Nachbarschaft kann die Frage aufkommen, ob der eigene Untergrund betroffen ist.
Je nach Fragestellung über Bohrungen, Rammsondierungen oder Schürfe. Die Aufschlüsse zeigen den Schichtaufbau, die Tragfähigkeit und den Grundwasserstand; Proben werden im Labor weiter untersucht. Für Sie am Objekt heißt das: Es braucht Zufahrt für ein Kleinbohrgerät und für einige Stunden Platz. Um Zufahrt, Absperrung und die Information der Bewohner kümmern wir uns mit.
Eine Beschreibung des Untergrunds und darauf gestützte Empfehlungen – etwa zur Gründung, zur Wasserhaltung oder zur Versickerungsfähigkeit. Für Eigentümer ist der praktische Wert, dass Planer und ausführende Betriebe auf einer gesicherten Grundlage rechnen, statt Annahmen zu treffen. Nachträglich festgestellter Baugrund ist der teuerste Baugrund.
Es ist häufig der einzige Weg, die Ursache zu klären. Risse können aus dem Untergrund kommen, aus einer veränderten Wasserführung oder aus Eingriffen in der Nachbarschaft – ohne Erkundung bleibt es beim Vermuten. Wichtig ist die Reihenfolge: erst die Ursache klären, dann sanieren. Wer Risse verschließt, bevor die Ursache bekannt ist, zahlt zweimal.
Der geotechnische Bericht beschreibt die Baugrunduntersuchung: Bohrungen und Sondierungen, Schichtaufbau, Grundwasserstand und die Bodenkennwerte. Darauf aufbauend enthält er die Empfehlung zur Gründung, eine Setzungsberechnung für das geplante Bauwerk und den Nachweis der Grundbruchsicherheit. Erstellt wird er von einem Geotechniker, wir organisieren die Erkundung, stellen die Unterlagen bereit und übersetzen die Ergebnisse in die nächsten Schritte für die Hausverwaltung.
Ja. Bei Setzungsrissen, Feuchte im Keller oder einer geplanten Aufstockung wird der Boden neben dem Gebäude erkundet, meist mit Kleinbohrungen und Rammsondierungen. Das Ergebnis zeigt, ob die Gründung für die zusätzliche Last reicht oder ob sich der Untergrund verändert hat, etwa durch abgesenktes Grundwasser. Für die Beschlussvorlage in der Eigentümergemeinschaft ist der Bericht die Grundlage.