Autarke Videoüberwachung ohne Stromanschluss bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.
Das hängt vom Standort ab, und zwar stärker als bei einer Anlage am Netz. Entscheidend sind die Fläche, die Zahl der Kamerapositionen, die Ausrichtung und Verschattung des Solarmoduls, die Mobilfunkabdeckung und die geplante Laufzeit. Ein schattiger Standort im Winter braucht mehr Speicher als eine freie Fläche im Sommer. Wir nennen deshalb keine Listenpreise, sondern rechnen den Energiebedarf für Ihren konkreten Standort und geben Ihnen anschließend ein Festangebot für Aufbau, Betrieb, Aufschaltung und Abbau.
Deutlich schneller als eine Anlage, für die erst ein Baustromanschluss gelegt werden muss. Weil weder Erdarbeiten noch ein Netzanschluss nötig sind, besteht der Aufbau im Wesentlichen aus Aufstellen, Ausrichten und Aufschalten. Vor dem Termin brauchen wir einen kurzen Standortcheck, damit Ausrichtung, Verschattung und Mobilfunkabdeckung stimmen. Den konkreten Termin stimmen wir nach der Anfrage direkt mit Ihnen ab, er hängt vor allem von der Verfügbarkeit am jeweiligen Servicestandort ab.
Überall dort, wo Strom fehlt oder teuer zu legen wäre: Tiefbau- und Infrastrukturbaustellen, Trassen und Leitungsbau, Freiflächen und Lagerplätze im Außenbereich, Photovoltaikfelder im Bau, Erschließungsflächen vor der ersten Bauphase und Objekte im Leerstand, in denen der Zähler bereits abgemeldet ist. Auch für Flächen, die nur wenige Wochen genutzt werden, ist der autarke Betrieb wirtschaftlicher, weil der ganze Aufwand für einen Anschluss entfällt.
Die Sichtweite hängt vom Objektiv, von der Montagehöhe und davon ab, was Sie erkennen wollen. Bewegung auf einer Fläche wird auf deutlich größere Entfernung erfasst als ein Gesicht oder ein Kennzeichen. Deshalb planen wir nicht nach Metern, sondern nach Zonen: Wo soll etwas nur bemerkt, wo soll es beurteilt werden können. Daraus ergibt sich die Zahl der Kamerapositionen. Nachts arbeitet die Anlage mit Infrarot, was die nutzbare Sichtweite gegenüber Tageslicht einschränkt.
Ja, genau dafür ist die Anlage gebaut. Die Anbindung läuft über Mobilfunk und ist unabhängig von einem Netzwerk auf dem Gelände. Voraussetzung ist eine ausreichende Mobilfunkabdeckung am Standort, die wir beim Standortcheck messen. Ist sie schwach, helfen eine höhere Antennenposition oder ein anderer Aufstellort. In Funklöchern zeichnet die Einheit weiter lokal auf, die Aufschaltung ist dann aber eingeschränkt, worauf wir Sie vor der Beauftragung hinweisen.
Nur, wenn die Anlage dafür ausgelegt ist. Im Dezember steht deutlich weniger Ertrag zur Verfügung als im Juni, und genau in der dunklen Jahreszeit läuft die Kamera am längsten im Nachtbetrieb. Wir dimensionieren Modulfläche und Akkuspeicher deshalb nach dem ungünstigsten Monat am konkreten Standort, nicht nach dem Jahresmittel. Wo das nicht ausreicht, etwa bei starker Verschattung, ergänzen wir eine weitere netzunabhängige Energiequelle. Ladezustand und Verbindung werden laufend mit überwacht.