Videoturm mieten: Aufbau, Technik, Rückgabe

Videoturm mieten: Aufbau, Technik, Rückgabe bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.

So läuft es ab

  1. Standort und Laufzeit klären: Wir legen fest, wo die Einheit steht, welche Bereiche sie erfassen soll, wie lange sie bleibt und ob ein Bauanschluss vorhanden ist oder autark versorgt werden muss.
  2. Lieferung, Aufstellung und Einrichtung: Die Einheit wird angeliefert, aufgestellt, ausgerichtet und in Betrieb genommen. Erfassungsbereiche werden eingestellt, Randbereiche maskiert und die Anlage auf die Leitstelle aufgeschaltet.
  3. Betrieb und Rückgabe: Während der Mietzeit läuft die Überwachung nach Alarmplan. Zum Ende holen wir die Einheit ab, melden die Aufschaltung ab und übergeben die Dokumentation der Ereignisse.

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Häufige Fragen

Wie weit reicht die Kamera eines Videoturms?

Das hängt von Objektiv, Aufbauhöhe und davon ab, was Sie erkennen wollen. Eine Bewegung als solche wird sehr viel weiter erfasst als ein Gesicht oder ein Kennzeichen, und für die Beweissicherung zählt allein die Erkennbarkeit. Entscheidend ist außerdem die freie Sicht: Ein Container, ein Kran oder eine Böschung kappt die Reichweite unabhängig von der Technik. Deshalb wird der Standort bei der Begehung festgelegt und nicht nach Datenblatt. Bei großen oder verwinkelten Flächen sind mehrere Einheiten die bessere Lösung als eine höhere Kamera.

Wie schnell steht ein Videoturm auf der Baustelle?

Nach der Beauftragung sind es in der Regel wenige Werktage bis zur Aufstellung, weil Disposition, Transport und Aufschaltung organisiert werden müssen. Die Aufstellung selbst ist an einem Termin erledigt: anliefern, ausrichten, in Betrieb nehmen, Erfassungsbereiche einstellen und aufschalten. Voraussetzung ist eine befahrbare, ausreichend tragfähige Aufstellfläche. Nach einem akuten Vorfall lässt sich der Ablauf beschleunigen; melden Sie uns in dem Fall gleich Standort, Zufahrt und Stromsituation mit.

Braucht der Videoturm einen Stromanschluss?

Nicht zwingend. Liegt ein Bauanschluss an, wird die Einheit angeschlossen, das ist der einfachste Fall. Ohne Anschluss arbeitet sie autark über Akku in Verbindung mit einem Solarmodul, bei dauerhaftem Bedarf auch über eine Brennstoffzelle. Die Datenübertragung läuft über Mobilfunk. In den dunklen Wintermonaten reicht die Solarleistung nicht an jedem Standort aus, dann steigt der Betreuungsaufwand oder es wird auf eine andere Versorgung umgestellt. Diese Frage klären wir vor der Lieferung, weil sie die Wahl der Einheit bestimmt.

Brauche ich eine Genehmigung für einen Videoturm?

Auf dem eigenen oder angemieteten Baustellengelände in aller Regel nicht, weil die Einheit mobil aufgestellt und nicht baulich verankert wird. Anders kann es aussehen, wenn die Aufstellung im öffentlichen Verkehrsraum erfolgen soll, etwa auf einem Gehweg oder Parkstreifen; dann ist eine Sondernutzungserlaubnis der Kommune erforderlich. Unabhängig davon gelten die datenschutzrechtlichen Anforderungen an Erfassungsbereich, Kennzeichnung und Speicherdauer. Was in Ihrem Fall nötig ist, klären wir vor der Aufstellung.

Was kostet die Anmietung?

Den Ausschlag geben die Laufzeit, die Anzahl der Einheiten, die Stromsituation und der Umfang der Reaktion im Ereignisfall. Kurze Einsätze sind anteilig teurer, weil sich Transport, Aufbau und Rückbau auf weniger Zeit verteilen. Wir weisen diese Positionen im Angebot einzeln aus, damit Sie vergleichen können, statt eine Pauschale zu nennen, die später nicht hält. Die Kostenfaktoren im Einzelnen haben wir auf der Seite zu den Kosten der Baustellenüberwachung beschrieben.

Was passiert bei der Rückgabe?

Wir holen die Einheit ab, bauen sie zurück und melden die Aufschaltung bei der Leitstelle ab. Sie erhalten die Dokumentation der Ereignisse aus der Mietzeit. Aufzeichnungen werden nach der vereinbarten Frist gelöscht; gesicherte Sequenzen zu konkreten Vorfällen übergeben wir Ihnen vorher. Planen Sie den Rücktermin mit etwas Vorlauf ein und melden Sie Verschiebungen früh, weil kurzfristig abgesagte Abholungen Aufwand erzeugen, der sonst in der Schlussrechnung auftaucht.

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