Parkettpflege und Parkettpolierung für Wohn- und Gewerbeobjekte

Parkettpflege und Parkettpolierung für Wohn- und Gewerbeobjekte bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.

So läuft es ab

  1. Begutachtung & Oberflächenbestimmung: Wir prüfen, ob der Boden versiegelt, geölt oder gewachst ist, und bewerten den Zustand.
  2. Aufarbeitung: Je nach Befund Zwischenpflege, Nachölen, Zwischenschliff oder Vollschliff mit neuer Oberfläche.
  3. Pflegeplan & Übergabe: Einweisung der Reinigungskräfte und schriftlicher Pflegeplan, damit das Ergebnis hält.

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Häufige Fragen

Woran erkenne ich, ob mein Parkett versiegelt oder geölt ist?

Ein einfacher Test: Ein Tropfen Wasser an unauffälliger Stelle. Perlt er ab und bleibt lange stehen, ist der Boden versiegelt. Zieht er langsam ein und hinterlässt einen dunklen Fleck, der später verschwindet, ist der Boden geölt. Im Zweifel bestimmen wir die Oberfläche bei der Begutachtung, weil die weitere Behandlung komplett davon abhängt.

Wann reicht Pflege und wann muss geschliffen werden?

Solange die Oberfläche geschlossen ist und nur stumpf oder verschmutzt wirkt, reicht eine Zwischenpflege oder bei geölten Böden das Nachölen. Sobald die Versiegelung durchgelaufen ist und das rohe Holz Feuchtigkeit aufnimmt, hilft nur noch ein Schliff mit neuem Aufbau. Ein Zwischenschliff ist deutlich günstiger und materialschonender als ein Vollschliff.

Wie oft kann Parkett geschliffen werden?

Das hängt von der Nutzschichtdicke ab. Massivparkett und dickes Mehrschichtparkett vertragen mehrere Schliffe über die Lebensdauer, dünnes Fertigparkett oft nur einen oder gar keinen. Wir prüfen die verbleibende Nutzschicht, bevor wir einen Vollschliff empfehlen – sonst wird aus der Aufarbeitung ein Austausch.

Wie lange kann der Raum nicht genutzt werden?

Bei einer reinen Zwischenpflege meist nur wenige Stunden. Beim Nachölen sind je nach Produkt ein bis zwei Tage einzuplanen. Ein Zwischenschliff mit Neuversiegelung erfordert mehrere Tage, weil jede Lackschicht trocknen muss und die Fläche in dieser Zeit nicht belastet werden darf. Wir nennen die Sperrzeiten vorab, damit Sie Mieter und Nutzer informieren können.

Welche Reinigungsmittel schaden dem Parkett?

Zu viel Wasser ist der häufigste Fehler, weil es in die Fugen zieht und das Holz aufquellen lässt. Außerdem schaden Allzweckreiniger, Essigreiniger und Mittel, die nicht zur Oberfläche passen. Wischpflege für versiegelte Böden ist auf geöltem Parkett falsch und umgekehrt. Wir hinterlassen deshalb einen Pflegeplan mit konkreten Produkten.

Alten Dielenboden aufarbeiten: Geht das wie beim Parkett?

Ja. Holzdielen werden wie ein Parkettboden abgeschliffen, Fugen und Fehlstellen werden ausgebessert, anschließend wird geölt oder lackiert. Voraussetzung ist ausreichend Holzstärke über Nut und Feder. Alte Holzböden aus Gründerzeithäusern lassen sich so meist mehrfach auffrischen und sind danach in Mietwohnungen wieder ein Verkaufsargument.

Entsteht beim Abschleifen viel Staub?

Deutlich weniger als früher. Unsere Schleifmaschinen arbeiten mit Absaugung, angrenzende Räume werden abgeklebt. Etwas Feinstaub bleibt, deshalb sollte die Wohnung beim Schleifen leer oder zumindest abgedeckt sein. Wir planen das Schleifen in Mietobjekten bevorzugt zwischen zwei Mietverhältnissen.

Lackieren oder ölen nach dem Schleifen?

Versiegeln mit Lack ergibt eine geschlossene, pflegeleichte Oberfläche, bei Beschädigung muss aber die ganze Fläche neu geschliffen werden. Geöltes Parkett lässt sich partiell auffrischen und nachölen, braucht dafür regelmäßige Pflege. Für Mietwohnungen mit wechselnden Nutzern empfehlen wir meist die Versiegelung, in hochwertigen Objekten mit Pflegevertrag das Öl.

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