Druckbehälter und Ausdehnungsgefäße prüfen

Druckbehälter und Ausdehnungsgefäße prüfen bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.

So läuft es ab

  1. Anlage aufnehmen: Größe, Typ und Einbindung des Gefäßes werden erfasst, dazu der Anlagendruck.
  2. Vordruck messen: Gemessen wird im drucklosen Zustand – alles andere liefert falsche Werte.
  3. Einstellen oder tauschen: Vordruck wird korrigiert; ist die Membran defekt, hilft nur der Austausch.
  4. Nachhalten: Protokoll mit Messwerten, damit die Entwicklung über die Jahre sichtbar bleibt.

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Häufige Fragen

Warum muss häufig nachgespeist werden?

In den meisten Fällen wegen eines defekten oder falsch eingestellten Ausdehnungsgefäßes, seltener wegen einer Undichtigkeit. Häufiges Nachspeisen bringt sauerstoffreiches Frischwasser in die Anlage und führt langfristig zu Korrosion – das Nachspeisen ist also nicht die Lösung, sondern ein Symptom.

Welche Druckbehälter sind prüfpflichtig?

Das hängt von Druck, Volumen und Medium ab. Viele Ausdehnungsgefäße in Wohnanlagen liegen unterhalb der Schwellen und brauchen nur die Funktionsprüfung. Größere Behälter, etwa in Fernwärme-Übergabestationen, können unter die Prüfpflicht fallen – das klären wir bei der Aufnahme.

Wie oft sollte der Vordruck geprüft werden?

Jährlich, sinnvollerweise im Zuge der Heizungswartung vor der Heizperiode. Die Messung dauert wenige Minuten, verhindert aber Folgeschäden, die deutlich teurer sind.

Kann man das Gefäß nachfüllen statt tauschen?

Wenn nur der Vordruck abgesunken ist, ja – das ist der Normalfall und schnell erledigt. Ist die Membran gerissen, hilft kein Nachfüllen mehr, dann muss das Gefäß getauscht werden. Beides stellt die Prüfung fest.

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