Markierungswartung – Kontrolle, Reinigung und Auffrischung

Markierungswartung – Kontrolle, Reinigung und Auffrischung bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.

So läuft es ab

  1. Bestandsaufnahme: Wir erfassen die vorhandene Markierung und bewerten je Abschnitt, ob Reinigung, Auffrischung oder Neuanlage nötig ist.
  2. Turnus festlegen: Aus Belastung und Zustand ergibt sich der Kontrollrhythmus – in stark befahrenen Hallen kürzer als im Bürotrakt.
  3. Ausführung & Nachweis: Reinigung oder Auffrischung im vereinbarten Turnus, mit dokumentiertem Vorher-Nachher-Zustand.

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Häufige Fragen

Wie schnell verschleißt eine Bodenmarkierung?

Das hängt fast vollständig von der Belastung ab. In Fahrspuren mit staendigem Staplerverkehr ist eine Markierung teils schon nach einem Jahr deutlich abgetragen, in Randbereichen hält dieselbe Markierung viele Jahre. Deshalb bewerten wir abschnittsweise statt pauschal – oft ist nur ein Bruchteil der Fläche wirklich betroffen.

Reinigen oder neu markieren?

Häufiger als gedacht reicht Reinigen. Reifenabrieb und Staub legen sich als grauer Film über die Markierung, der Kontrast verschwindet, die Substanz ist aber intakt. Erst wenn das Material selbst abgetragen ist, hilft Auffrischen oder Neumarkierung. Wir prüfen das vor Ort, statt pauschal neu zu markieren.

Was wird bei Begehungen beanstandet?

Typisch sind nicht mehr erkennbare Wegmarkierungen, unterbrochene Linien, verblasste Sicherheitskennzeichnung und Markierungen, die nicht mehr zur tatsächlichen Nutzung passen, weil die Halle umgebaut wurde. Die ASR A1.3 verlangt, dass Kennzeichnung erkennbar ist – eine geahnte Linie erfüllt das nicht.

Welcher Turnus ist sinnvoll?

Für die Sichtkontrolle hat sich ein jährlicher Rhythmus bewährt, in stark befahrenen Bereichen halbjährlich. Die Auffrischung selbst fällt seltener an und dann meist nur abschnittsweise. Den Turnus legen wir nach der ersten Bestandsaufnahme fest, nicht vorher.

Lohnt sich Wartung gegenüber Neumarkierung alle paar Jahre?

In der Regel ja, aus zwei Gruenden: Die Fläche muss nicht komplett geräumt und gesperrt werden, und es wird nur dort gearbeitet, wo tatsächlich Bedarf besteht. Dazu kommt der Nachweis – ein dokumentierter Zustand über die Jahre ist bei Begehungen mehr wert als eine frische Markierung ohne Historie.

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