Elementarschadensanierung – nach Sturm, Hagel und Hochwasser

Elementarschadensanierung – nach Sturm, Hagel und Hochwasser bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.

So läuft es ab

  1. Sofortsicherung: Zuerst wird der Schaden begrenzt: Notabdeckung offener Dachflächen, Sicherung loser Bauteile, Auspumpen überfluteter Keller. Parallel entstehen die Beweisfotos, die Ihre Versicherung später sehen will.
  2. Erfassung und Trocknung: Wir erfassen den Umfang, messen die Durchfeuchtung und stellen die Trocknung auf. Erst wenn die Restfeuchte stimmt, beginnt der Wiederaufbau – sonst wird der Schaden später zum Schimmelfall.
  3. Instandsetzung und Dokumentation: Reinigung, Schlammbeseitigung und Instandsetzung übernehmen wir mit eigenen Gewerken und koordinieren, was dazukommt. Sie erhalten eine durchgehende Dokumentation für die Schadenregulierung.

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Häufige Fragen

Was zählt als Elementarschaden?

Gemeint sind Schäden durch Naturgefahren: Sturm und Hagel, Starkregen und Überschwemmung, Rückstau aus der Kanalisation, dazu je nach Region Schneedruck oder Erdrutsch. Sturm und Hagel sind dabei meist in der Wohngebäudeversicherung enthalten, die übrigen Gefahren nur über eine zusätzlich vereinbarte Elementardeckung. Was Ihr Vertrag konkret abdeckt, steht in Ihren Bedingungen – das klärt Ihre Versicherung oder ein Makler, nicht wir.

Was ist nach einem Sturmschaden am Dach zuerst zu tun?

Sichern und dokumentieren, in dieser Reihenfolge. Eine offene Dachfläche muss notabgedeckt werden, bevor der nächste Regen den Schaden vervielfacht – die Pflicht zur Schadenminderung liegt beim Eigentümer. Vor dem Abdecken entstehen Fotos vom Ist-Zustand, weil die Versicherung später den ursprünglichen Schaden sehen will. Erst danach wird über die endgültige Reparatur gesprochen.

Wie schnell sind Sie nach einem Unwetter vor Ort?

Für die Sofortsicherung erreichen Sie uns rund um die Uhr über unseren Notdienst. Ehrlich gesagt: Nach einem großflächigen Unwetter sind alle Betriebe einer Region gleichzeitig ausgelastet, und niemand kann seriös eine feste Stunde zusagen. Wir priorisieren nach Schadenhöhe und Folgegefahr und sagen Ihnen verbindlich, wann wir kommen, statt eine Zeit zu versprechen, die nicht zu halten ist.

Wie lange dauert die Trocknung nach einer Überflutung?

Das hängt vom Bauteil ab. Ein durchnässter Estrich mit Dämmschicht braucht in der Regel mehrere Wochen, massives Altbaumauerwerk deutlich länger. Entscheidend ist nicht die Kalenderzeit, sondern die gemessene Restfeuchte: Erst wenn sie den Grenzwert für den geplanten Bodenaufbau unterschreitet, darf geschlossen werden. Wir messen und dokumentieren das, statt nach Gefühl abzubrechen.

Ist Hochwasserschlamm gefährlich?

Schlamm nach einer Überschwemmung kann Fäkalien aus der Kanalisation, Heizöl aus havarierten Tanks und Chemikalien enthalten. Deshalb wird er nicht einfach weggespült, sondern aufgenommen und fachgerecht entsorgt, und die Flächen werden anschließend gereinigt. Besteht der Verdacht auf Heizöl, gehört eine Untersuchung dazu, bevor Bauteile wieder eingebaut werden.

Übernehmen Sie auch die Abstimmung mit der Versicherung?

Wir liefern, was die Regulierung braucht: Schadenerfassung, Fotos, Messprotokolle, nachvollziehbare Aufstellung der Leistungen. Die Regulierung selbst führen Sie oder Ihr Makler mit dem Versicherer – wir bewerten Deckungsfragen nicht und geben keine Zusagen darüber ab, was erstattet wird.

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