Hausbock- und Holzschädlingsgutachten

Hausbock- und Holzschädlingsgutachten bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.

So läuft es ab

  1. Befund aufnehmen: Fraßbild, Ausfluglöcher und Bohrmehl werden untersucht und die Art bestimmt.
  2. Aktivität prüfen: Frisches Bohrmehl, Fraßgeräusche und Holzfeuchte zeigen, ob der Befall lebt.
  3. Ausdehnung eingrenzen: Sondierung stellt fest, wie tief das Holz geschädigt ist.
  4. Maßnahmen vorschlagen: Von Beobachtung über Austausch bis Bekämpfung – abgestuft nach Befund.

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Häufige Fragen

Woran erkennt man aktiven Befall?

An frischem, hellem Bohrmehl, das nach Reinigung erneut auftritt, an Fraßgeräuschen in ruhiger Umgebung und an scharfkantigen Ausfluglöchern. Alte, verstaubte Löcher mit abgerundeten Kanten sprechen für einen abgeschlossenen Befall. Sicherheit gibt erst die fachliche Untersuchung.

Muss immer bekämpft werden?

Nein. Der Hausbock braucht eine bestimmte Holzfeuchte; sinkt sie dauerhaft, endet der Befall von selbst. Wenn die Ursache abgestellt ist und die Tragfähigkeit stimmt, kann Beobachtung die richtige Antwort sein. Genau diese Abwägung ist der Wert des Gutachtens.

Was ist der Unterschied zum Hausschwamm?

Der Hausbock ist ein Insekt, der Echte Hausschwamm ein Pilz – und deutlich gefährlicher, weil er auch trockenes Holz zerstört und Mauerwerk durchwächst. Bei Verdacht auf Schwamm gelten andere Regeln und meist auch Meldepflichten. Wir grenzen das im Gutachten ab.

Wann lohnt sich ein Gutachten?

Vor dem Kauf eines Altbaus, vor Kernsanierungen und immer dann, wenn ein Fachbetrieb ohne Untersuchung eine großflächige Bekämpfung anbietet. Ein Gutachten kostet einen Bruchteil einer unnötigen Sanierung.

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