Zementschleier entfernen

Zementschleier entfernen bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.

So läuft es ab

  1. Material klären: Zuerst wird bestimmt, ob der Belag säureverträglich ist – das entscheidet über alles Weitere.
  2. Musterfläche: An unauffälliger Stelle prüfen wir Wirkung und Verträglichkeit, bevor die Fläche behandelt wird.
  3. Behandeln: Fugen vorwässern, Mittel aufbringen, Einwirkzeit einhalten, mechanisch unterstützen.
  4. Neutralisieren: Gründlich nachspülen und neutralisieren, damit keine Rückstände weiterarbeiten.

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Häufige Fragen

Was kostet die Zementschleierentfernung?

Das hängt von Fläche, Alter der Verschmutzung und Material ab. Frischer Schleier auf Feinsteinzeug ist schnell erledigt, verhärteter Schleier auf empfindlichem Naturstein braucht mechanische Bearbeitung und deutlich mehr Zeit. Nach Angabe von Belag und Alter nennen wir einen konkreten Preis.

Welche Steine vertragen keine Säure?

Kalkhaltige Gesteine, vor allem Marmor, Kalkstein, Travertin und viele polierte Natursteine. Säure löst dort die Oberfläche an und hinterlässt matte, raue Stellen, die sich nur durch Nachschleifen beheben lassen. Bei diesen Materialien arbeiten wir mechanisch, auch wenn das aufwendiger ist.

Wie lange kann man warten?

Am einfachsten geht es in den ersten Tagen nach dem Verfugen. Danach steigt der Aufwand kontinuierlich. Nach Monaten ist der Schleier so fest, dass die nötigen Mittel selbst bei robustem Material Spuren hinterlassen können. Wer neu verlegt hat, sollte deshalb nicht abwarten, ob es sich von selbst gibt – das tut es nicht.

Werden die Fugen angegriffen?

Das ist die Hauptgefahr bei saurer Behandlung. Frische Fugen können ausgelaugt werden und sanden dann ab. Deshalb wässern wir die Fugen vor, damit sie gesättigt sind und das Mittel nicht eindringt, und halten die Einwirkzeit knapp. Bei sehr frischen Fugen warten wir lieber, bis sie ausreichend abgebunden haben.

Kann man das selbst machen?

Bei kleinen Flächen aus unempfindlichem Material mit haushaltsüblichen Mitteln oft ja. Kritisch wird es bei Naturstein, großen Flächen und altem Schleier – dort führen zu starke Mittel oder zu lange Einwirkzeit zu Schäden, die teurer sind als die Reinigung. Bei Unsicherheit über das Material lohnt die Nachfrage vorher.

Was ist mit Ausblühungen?

Kalkausblühungen sind ein verwandtes, aber anderes Problem: Sie kommen aus dem Baustoff selbst und kehren zurück, solange Feuchtigkeit sie nachliefert. Entfernen allein reicht dort nicht, es muss die Feuchtequelle geklärt werden. Wir behandeln beides, sagen aber deutlich, wo der Unterschied liegt.

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