Imprägnierung von Stein und Fassade bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.
Das richtet sich nach Fläche, Saugfähigkeit und Mittelverbrauch. Stark saugende Untergründe nehmen ein Vielfaches an Material auf, das ist der größte Kostenfaktor. Nach der Vorprüfung am Objekt nennen wir einen Preis, in dem der tatsächliche Verbrauch berücksichtigt ist, statt mit einem Quadratmeterpreis zu rechnen, der bei porösem Stein nicht reicht.
Das hängt stark von Bewitterung, Untergrund und Mittel ab; wetterexponierte Südwestfassaden brauchen früher eine Auffrischung als geschützte Bereiche. Eine feste Jahreszahl wäre unseriös. Verlässlicher ist ein einfacher Test: Perlt Wasser nicht mehr ab, sondern dunkelt der Stein nach, lässt die Wirkung nach.
Nein, und der Unterschied ist wichtig. Eine Imprägnierung dringt ein und lässt den Baustoff atmen. Eine Versiegelung bildet einen Film auf der Oberfläche. Auf Fassaden ist die Versiegelung meist die schlechtere Wahl, weil eingeschlossene Feuchtigkeit nicht mehr nach außen kann und im Frost Schäden verursacht.
Nein. Eine Imprägnierung auf durchfeuchtetem Untergrund schließt die Feuchtigkeit ein, statt sie fernzuhalten. Wo Mauerwerk feucht ist, muss zuerst die Ursache geklärt werden – aufsteigende Feuchte, defekte Abdichtung oder Schlagregen. Wir sagen es, wenn wir darauf stoßen, statt darüber hinweg zu arbeiten.
Bei den meisten Mitteln kaum sichtbar, manche dunkeln den Stein leicht an oder verstärken den Farbton. Weil sich das je nach Material unterscheidet, legen wir vorher eine Musterfläche an einer unauffälligen Stelle an. So sehen Sie das Ergebnis, bevor die ganze Fassade behandelt ist.
Ja, zwingend. Wer auf verschmutzten Untergrund imprägniert, konserviert den Schmutz und bekommt ihn danach kaum noch heraus. Reinigung und Imprägnierung gehören deshalb zusammen – wir bieten beides als einen Ablauf an, mit ausreichender Trockenzeit dazwischen.