Ölflecken und Ölschäden entfernen

Ölflecken und Ölschäden entfernen bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.

So läuft es ab

  1. Schaden einschätzen: Frisch oder alt, tief oder oberflächlich – daraus ergibt sich Verfahren und Aufwand.
  2. Aufnehmen: Loses Öl wird gebunden und aufgenommen, bevor es weiter in den Belag ziehen kann.
  3. Ausziehen: Pastöse Mittel holen das Öl aus der Tiefe; je nach Alter in mehreren Durchgängen.
  4. Bewerten: Gemeinsame Kontrolle des Ergebnisses; wo eine Restschattierung bleibt, sagen wir es offen.

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Häufige Fragen

Was kostet die Entfernung von Ölflecken?

Das hängt von Fläche, Alter des Schadens und Belag ab. Ein frischer Fleck auf dichtem Beton ist schnell erledigt, ein jahrealter Schaden in saugendem Werkstein braucht mehrere Durchgänge über Tage. Nach einem Foto und der Angabe, wie lange der Fleck schon da ist, nennen wir eine belastbare Größenordnung.

Geht der Fleck vollständig weg?

Bei frischen Schäden meistens ja. Bei alten, tief eingezogenen Flecken bleibt oft eine leichte Schattierung, besonders auf hellem, saugendem Material. Wir sagen das vor der Beauftragung, weil die Erwartung sonst zwangsläufig enttäuscht wird. Was wir zusagen können, ist eine deutliche Verbesserung, keine Garantie auf einen unsichtbaren Übergang.

Wie schnell muss man reagieren?

So schnell wie möglich. In den ersten Stunden lässt sich der größte Teil binden, bevor er einzieht. Nach Wochen ist der Aufwand ein Vielfaches. Wer einen frischen Schaden hat, sollte lose Flüssigkeit sofort mit Bindemittel abstreuen und aufnehmen; wir kommen dann für den Rest.

Was passiert mit dem belasteten Material?

Bindemittel und Aufnahmematerial sind mit Öl verunreinigt und gehören in die dafür vorgesehene Entsorgung, nicht in den Restmüll. Wir nehmen es mit und entsorgen es über zugelassene Wege. Die Entsorgung weisen wir als eigene Position aus, damit nachvollziehbar bleibt, was sie kostet.

Darf Reinigungswasser in den Gully?

Ölhaltiges Wasser nicht. Es muss aufgefangen und ordnungsgemäß entsorgt werden; das gilt auch für Wasser aus der Hochdruckreinigung einer belasteten Fläche. Wir arbeiten deshalb mit Absaugung und Auffangtechnik, gerade in Tiefgaragen mit Anschluss an die Kanalisation.

Kann man den Belag danach schützen?

Ja, eine Imprägnierung reduziert das Eindringen deutlich, gerade auf Stellplätzen mit älteren Fahrzeugen. Sie verhindert Flecken nicht vollständig, macht sie aber oberflächlich und damit leichter zu entfernen. Auf gereinigtem, trockenem Untergrund ist das ein sinnvoller Folgeschritt.

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