Klimadatenlogging – Feuchte- und Temperatur-Monitoring

Klimadatenlogging – Feuchte- und Temperatur-Monitoring bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.

So läuft es ab

  1. Datenlogger platzieren: Wir platzieren Datenlogger an den relevanten Stellen und erfassen kontinuierlich Temperatur, Luftfeuchte und Taupunkt.
  2. Langzeit-Monitoring: Über Wochen oder Monate zeichnen die Logger das Raumklima auf – so werden kritische Feuchtespitzen sichtbar, die punktuelle Messungen übersehen.
  3. Auswertung & Empfehlung: Wir werten die Daten aus, identifizieren Schimmelrisiken und geben konkrete Empfehlungen zu Lüftung, Heizung oder baulichen Maßnahmen.

Häufige Fragen

Was bringt Klimadatenlogging?

Punktuelle Messungen zeigen nur einen Moment. Datenlogger erfassen Temperatur, Feuchte und Taupunkt über lange Zeit und machen so wiederkehrende Feuchtespitzen sichtbar, die Schimmel verursachen. Mehr dazu im Ratgeber „Klimadatenlogging: Feuchte und Temperatur langfristig".

Wie hilft Monitoring gegen Schimmel?

Indem es die Ursache belegt: Zeigt das Monitoring kritische Luftfeuchte oder Taupunktunterschreitungen, lässt sich gezielt gegensteuern (Lüftung, Heizung, Dämmung), bevor Schimmel entsteht. Siehe Ratgeber „Schimmel vorbeugen mit Langzeit-Monitoring".

Wie lange läuft eine Messung?

Je nach Fragestellung von einigen Wochen bis über eine Heizperiode. Erst ein längerer Zeitraum liefert belastbare Aussagen über das Raumklima.

Eignet sich das auch zum Nachweis nach einer Sanierung?

Ja. Nach einer Schimmelsanierung oder Trocknung belegt das Monitoring, dass das Raumklima dauerhaft unkritisch bleibt – ein sauberer Nachweis für Eigentümer und Mieter.

Wer wertet die Daten aus?

Wir. Sie erhalten eine verständliche Auswertung mit klaren Handlungsempfehlungen statt nur Rohdaten.