Bewässerung und Beregnungstechnik

Bewässerung und Beregnungstechnik bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.

So läuft es ab

  1. Fläche aufnehmen: Zuschnitt, Pflanzung, Wasserdruck und verfügbare Anschlüsse bestimmen, was technisch geht.
  2. Anlage planen: Sektoren, Regnertypen und Steuerung werden festgelegt – dazu die Absicherung des Anschlusses.
  3. Einbauen: Verlegung, Montage der Regner, Einstellung der Wurfweiten und Probelauf je Sektor.
  4. Über das Jahr betreuen: Inbetriebnahme, Kontrolle in der Saison, Entleerung vor dem Frost – im festen Turnus.

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Häufige Fragen

Was kostet eine Bewässerungsanlage?

Das hängt von Fläche, Zuschnitt und Bepflanzung ab. Eine gerade Rasenfläche braucht wenige Sektoren, ein verwinkelter Innenhof mit Beeten und Hecken deutlich mehr Technik. Nach einer Begehung mit Aufmaß nennen wir einen Preis für Planung, Material und Einbau, dazu die laufende Betreuung als eigene Position.

Versenkregner oder Tropfbewässerung – was passt wohin?

Versenkregner sind für zusammenhängende Rasenflächen gedacht: Sie fahren beim Bewässern aus und verschwinden danach wieder, sodass gemäht werden kann. Für Beete, Hecken und Kübel ist Tropfbewässerung die bessere Wahl, weil das Wasser direkt an die Wurzel geht statt über das Laub zu verdunsten – das spart Wasser und beugt Pilzbefall vor. Die meisten Anlagen kombinieren beides in getrennten Sektoren, weil Rasen und Beete unterschiedliche Laufzeiten brauchen.

Was passiert, wenn die Anlage nicht entleert wird?

Wasser in Leitungen und Regnern gefriert und sprengt die Bauteile. Der Schaden zeigt sich erst im Frühjahr bei der Inbetriebnahme, wenn einzelne Sektoren nicht mehr dichthalten. Das Ausblasen mit Druckluft vor dem ersten Frost ist deshalb kein optionaler Service, sondern der Grund, warum eine Anlage zehn Jahre hält oder drei.

Kann Regenwasser aus der Zisterne genutzt werden?

Ja, und für Beete ist das die bessere Lösung, weil das Wasser weicher und kostenlos ist. Zu klären sind Pumpenleistung, Speichervolumen und die Nachspeisung bei leerer Zisterne. Wichtig ist die strikte Trennung vom Trinkwassernetz – eine Verbindung beider Systeme ist unzulässig und wird bei Prüfungen beanstandet.

Wie viel Wasser verbraucht eine Beregnungsanlage?

Weniger als Gießen von Hand, wenn sie richtig eingestellt ist – vor allem, weil sie nachts oder früh morgens läuft und weniger verdunstet. Falsch eingestellt kehrt sich das um: Tägliche kurze Laufzeiten halten die Feuchtigkeit oben, die Wurzeln bleiben flach und der Rasen wird empfindlicher. Seltener und dafür länger ist fast immer richtig.

Braucht die Anlage einen eigenen Wasserzähler?

Für die Abrechnung kann das sinnvoll sein, weil Wasser, das im Garten versickert, nicht ins Abwasser gelangt. Viele Kommunen erkennen einen geeichten Gartenwasserzähler an und rechnen die Abwassergebühr entsprechend heraus. Ob und unter welchen Bedingungen das bei Ihnen gilt, regelt die kommunale Satzung – wir weisen darauf hin, die Anmeldung läuft über den Versorger.

Übernehmen Sie auch bestehende Anlagen?

Ja. Bei Bestandsanlagen beginnen wir mit einer Bestandsaufnahme: Wo liegen die Sektoren, funktioniert die Steuerung, ist der Anschluss abgesichert, wurde bisher entleert. Häufig fehlt jede Dokumentation, weil die Anlage vor Jahren von einer anderen Firma gebaut wurde. Die legen wir einmal an, danach ist die Betreuung unkompliziert.

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