Bewässerung und Beregnungstechnik bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.
Das hängt von Fläche, Zuschnitt und Bepflanzung ab. Eine gerade Rasenfläche braucht wenige Sektoren, ein verwinkelter Innenhof mit Beeten und Hecken deutlich mehr Technik. Nach einer Begehung mit Aufmaß nennen wir einen Preis für Planung, Material und Einbau, dazu die laufende Betreuung als eigene Position.
Versenkregner sind für zusammenhängende Rasenflächen gedacht: Sie fahren beim Bewässern aus und verschwinden danach wieder, sodass gemäht werden kann. Für Beete, Hecken und Kübel ist Tropfbewässerung die bessere Wahl, weil das Wasser direkt an die Wurzel geht statt über das Laub zu verdunsten – das spart Wasser und beugt Pilzbefall vor. Die meisten Anlagen kombinieren beides in getrennten Sektoren, weil Rasen und Beete unterschiedliche Laufzeiten brauchen.
Wasser in Leitungen und Regnern gefriert und sprengt die Bauteile. Der Schaden zeigt sich erst im Frühjahr bei der Inbetriebnahme, wenn einzelne Sektoren nicht mehr dichthalten. Das Ausblasen mit Druckluft vor dem ersten Frost ist deshalb kein optionaler Service, sondern der Grund, warum eine Anlage zehn Jahre hält oder drei.
Ja, und für Beete ist das die bessere Lösung, weil das Wasser weicher und kostenlos ist. Zu klären sind Pumpenleistung, Speichervolumen und die Nachspeisung bei leerer Zisterne. Wichtig ist die strikte Trennung vom Trinkwassernetz – eine Verbindung beider Systeme ist unzulässig und wird bei Prüfungen beanstandet.
Weniger als Gießen von Hand, wenn sie richtig eingestellt ist – vor allem, weil sie nachts oder früh morgens läuft und weniger verdunstet. Falsch eingestellt kehrt sich das um: Tägliche kurze Laufzeiten halten die Feuchtigkeit oben, die Wurzeln bleiben flach und der Rasen wird empfindlicher. Seltener und dafür länger ist fast immer richtig.
Für die Abrechnung kann das sinnvoll sein, weil Wasser, das im Garten versickert, nicht ins Abwasser gelangt. Viele Kommunen erkennen einen geeichten Gartenwasserzähler an und rechnen die Abwassergebühr entsprechend heraus. Ob und unter welchen Bedingungen das bei Ihnen gilt, regelt die kommunale Satzung – wir weisen darauf hin, die Anmeldung läuft über den Versorger.
Ja. Bei Bestandsanlagen beginnen wir mit einer Bestandsaufnahme: Wo liegen die Sektoren, funktioniert die Steuerung, ist der Anschluss abgesichert, wurde bisher entleert. Häufig fehlt jede Dokumentation, weil die Anlage vor Jahren von einer anderen Firma gebaut wurde. Die legen wir einmal an, danach ist die Betreuung unkompliziert.
Rasen wird mit Versenkregnern oder Rasensprengern bewässert, Beete und Hecken mit Tropfbewässerung, die das Wasser an die Wurzel bringt und weniger verdunstet. In Wohnanlagen ist meist eine Kombination sinnvoll, gesteuert über einen Zentralcomputer mit Bodenfeuchte- oder Regensensor, damit nicht bei Regen gewässert wird. Eine automatische Gartenbewässerung spart im Betrieb vor allem Arbeitszeit, nicht unbedingt Wasser – das hängt von der Einstellung ab.
Ja, im Bestand ist das der Regelfall. Die Leitungen werden in geringer Tiefe verlegt, was in Rasenflächen ohne große Erdarbeiten geht; bei Pflasterflächen braucht es Durchführungen. Wichtig ist ein Systemtrenner am Trinkwasseranschluss, damit kein Wasser zurück ins Netz fließt – das ist vorgeschrieben, nicht optional.
Im Frühjahr Inbetriebnahme mit Dichtheitsprüfung und Einstellung der Regner, in der Saison Kontrolle bei Pflegedurchgängen, im Herbst das Entleeren und Ausblasen vor dem ersten Frost. Wird die Anlage nicht winterfest gemacht, frieren Leitungen und Ventile – der häufigste Schaden überhaupt. Wir übernehmen die Wartung als Teil der Außenanlagenpflege.