Wallbox und Ladeinfrastruktur prüfen

Wallbox und Ladeinfrastruktur prüfen bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.

So läuft es ab

  1. Anlage aufnehmen: Anzahl der Ladepunkte, Anschlussleistung und Lastmanagement werden erfasst.
  2. Prüfen: Messungen je Ladepunkt, dazu die Auslöseprüfung der Schutzeinrichtungen.
  3. Lastmanagement testen: Geprüft wird das Verhalten bei gleichzeitigem Laden, nicht nur der Einzelpunkt.
  4. Dokumentieren: Prüfprotokoll je Ladepunkt, Mängel mit Dringlichkeit und Frist.

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Häufige Fragen

Wie oft muss eine Wallbox geprüft werden?

Ein fester Turnus für alle Fälle existiert nicht; maßgeblich sind Nutzung und Gefährdungsbeurteilung. Bei gewerblich genutzten Ladepunkten und solchen im öffentlich zugänglichen Bereich sind kürzere Intervalle üblich als bei einer einzelnen Wallbox im Privatgebrauch.

Was ist beim Lastmanagement zu beachten?

Es muss nicht nur vorhanden, sondern auch wirksam sein. Bei der Prüfung zeigt sich regelmäßig, dass die Konfiguration nicht zur tatsächlichen Anschlussleistung passt oder nach einem Gerätetausch nicht wiederhergestellt wurde. Das fällt erst auf, wenn im Winter mehrere Fahrzeuge gleichzeitig laden.

Wer trägt die Kosten in der WEG?

Das hängt vom Beschluss ab, mit dem die Ladeinfrastruktur errichtet wurde. Häufig tragen die nutzenden Eigentümer die Kosten für ihren Ladepunkt, während die gemeinschaftliche Infrastruktur anders behandelt wird. Diese Frage sollte im Beschluss geregelt sein – ist sie es nicht, entsteht sie spätestens bei der ersten Prüfung.

Was ist mit dem Brandschutz in der Tiefgarage?

Die Ladeinfrastruktur berührt das Brandschutzkonzept, insbesondere bei größeren Anlagen. Ob und welche Anforderungen gelten, hängt vom Bundesland und vom konkreten Objekt ab. Wir weisen darauf hin, wenn die vorhandene Anlage erkennbar über das hinausgeht, was im Konzept vorgesehen war.

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