Photovoltaikanlagen prüfen

Photovoltaikanlagen prüfen bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.

So läuft es ab

  1. Anlage erfassen: Stringplan, Wechselrichter und Schutzeinrichtungen werden aufgenommen.
  2. Messen: Isolation und Kennlinien je String, bei geeigneter Einstrahlung.
  3. Thermografieren: Wärmebilder zeigen Hotspots an Zellen und Verbindungen.
  4. Bewerten: Befunde werden nach Dringlichkeit eingestuft, von Beobachtung bis Sofortmaßnahme.

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Häufige Fragen

Wie oft muss eine PV-Anlage geprüft werden?

Ein starrer Turnus ist nicht für alle Anlagen vorgegeben; maßgeblich sind die Herstellervorgaben und die Gefährdungsbeurteilung. In der Praxis hat sich ein Intervall von wenigen Jahren bewährt, bei gewerblichen Anlagen häufiger. Nach einem Sturm oder Blitzeinschlag ist eine Prüfung unabhängig vom Turnus angezeigt.

Woran erkennt man einen Hotspot?

Von außen gar nicht – dafür ist die Thermografie da. Eine überhitzte Zelle oder ein schlechter Steckverbinder zeigt sich im Wärmebild deutlich, bevor Ertrag messbar einbricht oder etwas schmort. Deshalb gehört die Thermografie zur Prüfung dazu.

Reicht es, den Ertrag zu beobachten?

Als grober Indikator ja, als Prüfung nein. Ein Ertragsrückgang wird häufig dem Wetter zugeschrieben und fällt erst nach Monaten auf. Fehler an einzelnen Strings gehen im Gesamtertrag unter, besonders bei größeren Anlagen.

Was ist mit der Versicherung?

Viele Versicherer verlangen einen Nachweis regelmäßiger Prüfung, insbesondere bei gewerblichen Anlagen. Nach einem Brandschaden wird dieser Nachweis mit Sicherheit angefordert. Wir legen die Prüfberichte entsprechend ab.

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