Absturzsicherungen und Anschlagpunkte prüfen

Absturzsicherungen und Anschlagpunkte prüfen bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.

So läuft es ab

  1. System erfassen: Anzahl, Typ und Lage der Anschlagpunkte werden aufgenommen, dazu die Herstellerunterlagen.
  2. Prüfen lassen: Ein Sachkundiger prüft jeden Punkt einzeln und dokumentiert den Zustand.
  3. Freigeben oder sperren: Wo ein Punkt nicht sicher ist, wird er gekennzeichnet und gesperrt – ohne Ausnahme.
  4. Nachhalten: Prüfnachweis wird abgelegt und ausführenden Betrieben vor Arbeitsbeginn zugänglich gemacht.

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Häufige Fragen

Was passiert ohne gültige Prüfung?

Das System darf nicht benutzt werden. Praktisch heißt das: Dachdecker, Solarwartung und Schornsteinfeger können nicht arbeiten oder müssen mit Hubsteiger anrücken, was ein Vielfaches kostet. Die Prüfung ist deshalb kein Selbstzweck, sondern Voraussetzung für den laufenden Betrieb.

Wer haftet bei einem Unfall?

Die Verantwortung für den sicheren Zustand liegt beim Betreiber des Gebäudes. Wird nach einem Unfall festgestellt, dass die jährliche Prüfung fehlte, ist das ein erheblicher Vorwurf. Die Dokumentation ist hier der entscheidende Punkt.

Reicht eine Sichtprüfung?

Nein. Die Prüfung umfasst auch die Beurteilung der Befestigung im Untergrund, und die ist von außen nicht immer erkennbar. Bei Systemen, die einen Sturz aufgefangen haben, ist ohnehin eine Sonderprüfung fällig – ein belasteter Anschlagpunkt ist in der Regel auszutauschen.

Was, wenn keine Anschlagpunkte vorhanden sind?

Dann ist zu klären, wie Arbeiten auf dem Dach überhaupt sicher ausgeführt werden können. Nachrüstung ist oft die wirtschaftlichere Lösung gegenüber wiederkehrenden Hubsteigereinsätzen. Wir sagen bei der Aufnahme, was für Ihr Dach infrage kommt.

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