Taktile Bodenmarkierungen und Leitsysteme – barrierefreie Orientierung

Taktile Bodenmarkierungen und Leitsysteme – barrierefreie Orientierung bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.

So läuft es ab

  1. Bedarf & Planung: Wir planen das Leitsystem nach DIN 32984 – Leitstreifen, Aufmerksamkeits- und Auffindefelder – passend zu Wegeführung und Gefahrenstellen.
  2. Untergrund vorbereiten: Die Fläche wird gereinigt und vorbereitet, damit die taktilen Elemente dauerhaft und sicher haften.
  3. Elemente aufbringen: Wir bringen Rippen- und Noppenstrukturen mit kontrastreichem, rutschhemmendem Material auf – ertastbar und visuell gut erkennbar.

Häufige Fragen

Was sind taktile Bodenmarkierungen?

Taktile Bodenmarkierungen sind ertastbare Rippen- und Noppenstrukturen im Boden, die blinden und sehbehinderten Menschen die Orientierung ermöglichen. Als Bodenleitsystem führen sie sicher durch Gebäude und über Flächen und warnen vor Gefahrenstellen wie Treppen oder Bahnsteigkanten.

Nach welcher Norm wird geplant?

Bodenleitsysteme richten sich nach DIN 32984 (Bodenindikatoren im öffentlichen Raum). Wir planen Leitstreifen, Aufmerksamkeits- und Auffindefelder normgerecht und mit ausreichendem visuellem Kontrast.

Wo sind taktile Markierungen sinnvoll?

An Eingängen, in Foyers, an Treppen und Aufzügen, auf Wegen und Plätzen, in Bahnhöfen, öffentlichen Gebäuden und zunehmend auch in Wohnanlagen und Gewerbeobjekten, die barrierefrei gestaltet werden.

Sind die Elemente rutschhemmend und dauerhaft?

Ja. Wir verwenden rutschhemmende, strapazierfähige Materialien, die stark begangenen Flächen standhalten und ihren Kontrast lange behalten.

Was kostet ein taktiles Leitsystem?

Der Preis hängt von Umfang, Elementen, Belag und Anfahrt ab. Nach einer Planung nennen wir Ihnen einen transparenten Festpreis.