E-Bike-Ladestation und Ladeschrank für Wohnanlagen bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.
Eine offene Steckdose lädt zwar das Pedelec, bietet aber keinen Diebstahlschutz und keine geordnete Verteilung. Mit abschließbaren Ladeschränken erhält jeder Nutzer ein eigenes, gesichertes Fach mit eigener Steckdose. Das schützt Akku und Ladegerät und verhindert Streit um die wenigen vorhandenen Steckplätze.
Lithium-Akkus können bei Defekt oder falschem Ladegerät in Brand geraten. Unsere Ladeschränke sind so konzipiert, dass das Laden geordnet und überwacht abläuft, und wir berücksichtigen den Brandschutz am Standort. So lassen sich Pedelec-Akkus deutlich sicherer laden als an einer improvisierten Mehrfachsteckdose.
Ja. Für den Außen- und Stellplatzbereich setzen wir wetterfeste Ausführungen mit passendem IP-Schutz ein, die Regen und Spritzwasser standhalten. So funktioniert die Fahrradladestation zuverlässig, ohne dass die Elektrik leidet.
Das hängt von der Zahl der Wohneinheiten und der Pedelec-Quote ab. Als Faustregel planen wir lieber etwas Reserve ein, da der Bedarf weiter steigt. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme empfehlen wir eine passende Anzahl Ladefächer und eine sinnvolle Verteilung auf Fahrradkeller und Stellplatzbereich.
Bei größeren Anlagen ist eine nutzerbezogene Erfassung möglich, damit der Stromverbrauch fair verteilt wird. Bei kleineren Anlagen wird der Verbrauch häufig über die Nebenkosten der Wohnanlage abgerechnet. Wir beraten, welche Lösung für Ihr Objekt am wirtschaftlichsten ist.
Ja. Auf Wunsch prüfen wir die Ladeschränke und Steckdosen regelmäßig, kontrollieren Schließmechanik und Elektrik und beheben Störungen. So bleibt die E-Bike-Ladestation dauerhaft sicher und betriebsbereit.