Abwasser-Hebeanlagen warten

Abwasser-Hebeanlagen warten bei SVEAG: professionell, dokumentiert, in allen 16 Bundesländern verfügbar. Inhabergeführt, persönliche Betreuung.

So läuft es ab

  1. Anlage erfassen: Typ, Nutzung und Aufstellung bestimmen das vorgeschriebene Intervall.
  2. Warten: Pumpe, Behälter, Klappen und Steuerung werden geprüft und gereinigt.
  3. Unter Last prüfen: Ein Funktionslauf zeigt, ob die Anlage die Förderhöhe tatsächlich schafft.
  4. Nachhalten: Protokoll, Verschleißteile notieren, nächster Termin im Fristenplan.

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Häufige Fragen

Welches Intervall gilt für mein Objekt?

Die Norm unterscheidet nach Nutzung: gewerbliche Anlagen vierteljährlich, Mehrfamilienhäuser halbjährlich, Einfamilienhäuser jährlich. Maßgeblich ist die tatsächliche Nutzung, nicht die Bezeichnung im Grundbuch – eine Gastronomie im Erdgeschoss verschiebt die Einstufung.

Was passiert bei Ausfall?

Das Abwasser staut im Behälter und tritt bei weiterer Nutzung an der tiefsten Stelle aus. Deshalb gehört zu jeder Anlage eine funktionierende Störmeldung, die jemand auch hört. Eine Störmeldung, die im leeren Kellerraum blinkt, erfüllt ihren Zweck nicht.

Warum verstopfen Hebeanlagen so oft?

Weil hineingeworfen wird, was nicht hineingehört: Feuchttücher, Hygieneartikel, Speisereste. Selbst Anlagen mit Schneidwerk kommen damit an ihre Grenze. Ein Hinweis im Treppenhaus wirkt erfahrungsgemäß mehr als jede zusätzliche Wartung.

Kann man die Wartung selbst machen?

Die Sichtkontrolle ja, die Wartung nach Norm nicht – sie setzt Fachkunde voraus und muss dokumentiert werden. Was Sie selbst tun können, ist die regelmäßige Kontrolle der Störmeldung und ein Blick auf Laufzeiten und Geräusche.

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